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Weihnachtszauber überall: Mit dem D-Ticket einfach hin und zurück!

Ob groß und famos oder klein und fein: Bald öffnen landauf landab wieder unzählige Weihnachtsmärkte ihre Pforten. Viele gute Gründe also, sich mit dem Deutschlandticket auf winterliche Entdeckungstour(en) zu begeben … und ruhigen Gewissens einen Glühwein mehr zu genießen.

Mit Bus und Straba zum Weihnachtsmarkt und zum Geschenke-Shopping – in Würzburg und ganz Deutschland. Foto: WVV

Vielen von uns wird ja schon bei dem Wort Weihnachtsmarkt warm ums Herz: Dick eingepackt schlendert man an bunt geschmückten Buden vorbei, während einem der Duft gebrannter Mandeln und anderer weihnachtlicher Köstlichkeiten um die Nase schmeichelt; hier die wunderbaren Klänge eines Weihnachtschors, dort das fröhliche Kinderlachen am Karussell, Kunsthandwerker bieten ihre Waren feil … und alle, ob Gäste oder Aussteller, haben dieses unverkennbare Glitzern in den Augen.

Zugegeben: Wir Würzburger/innen sind in Sachen Weihnachtsmarkt natürlich ziemlich verwöhnt. Zumal wir den Buden- und Lichterzauber auf dem Oberen und Unteren Markt sowie in der Eichhornstraße noch bis 23. Dezember direkt vor der Haustür haben. Doch selbst wenn das (Lebkuchen-)Herz hauptsächlich für den hiesigen Weihnachtsmarkt schlägt, ist darin sicher noch Platz für viele andere weihnachtlich verzauberte Plätze. Umso schöner, dass man viele Weihnachtsmärkte dank Deutschlandticket zur Adventszeit so günstig und komfortabel wie nie zuvor erreicht. Wir haben aus der schier unendlichen Vielfalt ein paar Highlights herausgepickt:

Glänzende Aussichten: Der Bad Kissinger Lichterglanz

Jahr für Jahr ist der Bad Kissinger Lichterglanz eine echte Größe in der fränkischen Weihnachtsmarktlandschaft … die in diesem Jahr sogar nochmals an Größe zulegt. Schließlich wird 2023 nicht nur der Marktplatz, sondern auch der Rathausplatz zur Bühne für diese zauberhafte Veranstaltung – überdachte Bühne übrigens inklusive. Hier ist programmtechnisch für jeden Geschmack gesorgt, von Alphornbläsern bis zur Tanzgruppe, von der Theateraufführung bis zur Pop-Performance. Kurzum: Die Stunde Zugfahrt (je nach Verbindung sogar umstiegsfrei) lohnt sich in jedem Fall.

Jetzt mit dem Deutschlandticket der WVV Weihnachtsmärkte in ganz Deutschland erkunden. Foto: fotolia // dglimages

Weltweit bekannt & wahrlich beeindruckend: Der Nürnberger Christkindlesmarkt

„Das Christkind lädt zu seinem Markte ein, und wer da kommt, der soll willkommen sein!“ So endet traditionell der feierliche Prolog des Christkinds zur Eröffnung eines der wohl berühmtesten Weihnachtsmärkte. Seit dem 17. Jahrhundert besteht der Nürnberger Christkindlesmarkt, zu dem inzwischen jedes Jahr mehr als zwei Millionen Gäste aus aller Welt anreisen. Für Würzburger/innen ist die Fahrt nach Nürnberg glücklicherweise alles andere als eine Weltreise. Per Regionalexpress geht es stündlich ohne Umstieg direkt nach Nürnberg Hauptbahnhof. Und apropos Bahnhof: Dank der kurzen Fahrtzeit kann man gern mal „zweigleisig“ fahren und zum Beispiel dem DB-Museum in der zweitgrößten Stadt Bayerns einen Besuch abstatten. In zahlreichen Dauer- und Sonderausstellungen rund um das Verkehrsmittel Bahn kommen kleine und große Besucher/innen garantiert auf ihre Kosten.

Märchenhaft, malerisch: Die Treuchtlinger Schlossweihnacht

Das mittelfränkische Städtchen Treuchtlingen kennt so mancher als Umstiegsbahnhof auf dem Weg nach München. Doch wie wäre es, hier zwischen 8. und 12. bzw. 15. und 17. Dezember einmal aus- statt umzusteigen? Denn an diesen Wochenendtagen fühlt man sich rund um das festlich erleuchtete Treuchtlinger Stadtschloss in eine andere Welt und Zeit versetzt. Hier buhlen Feuerartisten, Stelzenläufer, Eisschnitzer, Gaukler, Glasbläser und viele weitere sagenhafte Gestalten um die Gunst des Publikums: Die Kombination aus Mittelaltermarkt und Weihnachtsmarkt macht die Treuchtlinger Schlossweihnacht zum echten Geheimtipp. Hin geht’s stündlich und „in einem Zug“ per Nahverkehr in unter zwei Stunden.

Das ganze Dorf ein Markt: Das Christbaumdorf Mittelsinn

Mit dem Deutschlandticket die Familie und Freunde in der Weihnachtszeit besuchen. Foto: iStock // nd3000

Im unterfränkischen Örtchen Mittelsinn, idyllisch gelegen zwischen Rhön und Spessart, leben gerade einmal knapp 900 Einwohner. Dass sich darunter 30 (!) familiengeführte Christbaumbetriebe befinden, spricht schon allein für einen ganz besonderen Bezug zum Weihnachtsfest. Doch da ist noch mehr: Von 9. bis 10. und 16. bis 17. Dezember verwandelt sich nämlich quasi das gesamte Dorf in einen einzigen großen Weihnachtsmarkt: mit offenen Höfen, Scheunen und Buden, an denen Besucher/innen in den Genuss lokaler Köstlichkeiten und handwerklich hergestellter Produkte kommen. An der Dorflinde freuen sich Alpakas auf Streicheleinheiten – und der per Traktor gezogene Nikolaus-Express tuckert regelmäßig zwischen Ortskern und dem Aussichtspunkt Bergsee hin und her. Auch wenn für ihn das Deutschlandticket nicht gilt: für die rund 50-minütige Bahnfahrt zum Haltepunkt Mittelsinn (stündliche Abfahrt) sehr wohl.

Driving home for Christmas: regionaler Weihnachtszauber

Und für alle, die nicht so weit fahren möchten, gibt es auch viele schöne Weihnachtsmärkte in der Region. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch in Sommerhausen? Dort wird der Kunsthandwerkermarkt bereits seit über 30 Jahren veranstaltet. Der historische Altort mit seinen kleinen Gassen, Türmen, Fachwerkhäusern, den vielen Künstlerinnen und Künstlern und Ateliers bietet für diesen Weihnachtsmarkt die perfekte Kulisse. Auf der VVM Webseite gibt es eine Übersicht über alle regionalen Weihnachtsmärkte, die bequem per Bus und Bahn erreichbar sind.

Erhältlich ist das Deutschlandticket ganz einfach über die WVVmobil App oder WVV Ticketshop. Alle Infos rund um das deutschlandweit gültige Angebot finden Sie außerdem auf wvv.de/dticket. Damit steht auch dem Familienbesuch an Weihnachten nichts mehr im Wege.

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