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Mit Wallboxförderung und WVV-Beratung zum E-Auto

Von seinem Dienst-E-Auto ist WVV-Mitarbeiter Jürgen Roos begeistert. Mit der staatlichen Wallboxförderung fiel ihm die Entscheidung leicht: Zukünftig möchte Roos auch privat elektrisch fahren. Denn auch für das Fahrzeug selbst gibt es satte Zuschüsse.

„Plötzlich begeistere ich mich für Dinge, über die ich mir früher keine Gedanken gemacht habe. Mit Elektromobilität hatte ich keinerlei Berührungspunkte. Seit ich das E-Auto Hyundai Kona als Geschäftswagen beruflich fahre, ist das anders“, erklärt Jürgen Roos, der bei der WVV als Gruppenleiter Telekommunikation für den Ausbau des Glasfasernetzes zuständig ist. Seit zwei Jahren nutzt er das E-Auto täglich für seinen Arbeitsweg zu den Stadtwerken. Zirka 80 Kilometer kommen so pro Woche zusammen.

Begeistert hat Roos die hohe Reichweite des Elektrowagens von 400 Kilometern. Nur alle zwei Wochen lädt er das Auto an den Ladesäulen auf dem WVV-Betriebsgelände. „Selbst dann ist die Batterie noch halbvoll“, freut sich der 53-Jährige. Überrascht war Jürgen Roos auch vom großen Fahrspaß. „Dass elektrisches Fahren so viel Spaß macht, war mir nicht klar. Das schnelle Beschleunigen und leise Dahinrollen auf der Straße – einfach großartig!“

„Dass elektrisches Fahren so viel Spaß macht, war mir nicht klar. Das schnelle Beschleunigen und leise Dahinrollen auf der Straße – einfach großartig!“

Jürgen Roos
Volle Power: WVV-Mitarbeiter Jürgen Roos lädt seinen Betriebswagen Hyundai Kona, Bildquelle: Jürgen Roos

Staatliche Förderung der Wallbox

Als Kollegen ihn auf die staatliche Förderung von Wallboxen aufmerksam machten, war die Entscheidung für eine eigene E-Tankstelle zu Hause schnell gefallen. „Über den Arbeitgeber werden Interessen geweckt, die man privat dann weiterführt. So habe ich mich für die Installation einer Wallbox entschieden. Und das, obwohl ich noch kein privates Elektroauto besitze und den Betriebswagen nur beruflich nutze. Aber für mich steht jetzt schon fest: Elektromobilität wird mich in Zukunft weiter begleiten“, begründet Jürgen Roos seine Entschlossenheit. Über die umfassende Betreuung der WVV-Mitarbeiter ist Roos heute noch begeistert: „Zunächst einmal haben sich die Kollegen für mich Zeit genommen. Sie haben mir erklärt, was der Beratungsservice der WVV alles beinhaltet, welche Fördermöglichkeit von Wallboxen es gibt und was für WVV Tarife in Frage kommen, mit denen ich mein zukünftiges E-Auto günstig laden kann. Einige Zeit später kam ein WVV-Kollege bei mir vorbei, um zu prüfen, wie sich eine Installation realisieren lässt. Kurz darauf lag dann schon das Angebot im Briefkasten – zusammen mit den Infos, wie ich über das Internet den entsprechenden Förderantrag stellen kann. Nach Installation der Wallbox musste ich nur noch die Rechnung bei der Förderstelle einreichen. Das Ergebnis: Sowohl die Installation als auch die Wallbox habe ich mit einem Zuschuss von 900 Euro gefördert bekommen – einfach genial!“ freut sich Jürgen Roos.

Voraussetzungen zur Förderung von Wallboxen

900 Euro pro Ladepunkt – so viel Zuschuss gibt es vom Staat. Dafür hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Fördertopf für private Wallboxen am 21. Juli dieses Jahres um weitere 300 Millionen Euro aufgestockt. Die KfW Bankengruppe wickelt die Förderung ab. Folgende Bedingungen müssen dafür erfüllt sein: Die Ladestation verfügt über eine Normalladeleistung von 11 kW und der Strom kommt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Die Ladestation muss smart und steuerbar sein. Mit einer smarten Ladestation haben Nutzer einen detaillierten Überblick zu allen Ladevorgängen. Denn diese werden digital erfasst.Noch wichtiger: Durch eine smarte Steuerung kann einer Netzüberlastung vorgebeugt werden. Gefördert werden neben der Wallbox auch ein Energie­management-System zur Steuerung der Lade­station, der Netzanschluss sowie die Installation durch einen Elektriker. Sind Erdarbeiten nötig, um das Kabel zu verlegen, werden auch diese gefördert.

„Die Wallbox-Förderung war ein wichtiger Anreiz. Außerdem freue ich mich, bald auch privat nachhaltig mobil zu sein und mit meiner Entscheidung CO2 einzusparen“, so Jürgen Roos. „Für welches E-Auto ich mich dann entscheide, steht allerdings noch nicht fest.“

Wie hoch ist die Förderungen bei Elektroautos?

Auch für den Kauf eines E-Autos gibt es, im Rahmen eines Umweltbonusses, Zuschüsse. Elektrofahrzeuge, die weniger als 40.000 Euro Nettolistenpreis kosten, erhalten bis zu 6.000 Euro Förderung. E-Autos über 40.000 Euro Nettolistenpreis werden mit bis zu 5.000 Euro gefördert. Informationen dazu, welche Fahrzeuge gefördert werden,gibt es unter: https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/Neuen_Antrag_stellen/neuen_antrag_stellen_node.html

Informationen zur Förderung der Wallbox finden Sie hier: https://magazin.wvv.de/energie/wallbox-foerderung/

Zum Service der WVV inklusive Kosten einer Wallbox: https://elektromobilitaet.wvv.de/ladeprodukt

Informationen zu passenden WVV-Tarifen: https://elektromobilitaet.wvv.de/laden-zu-hause und https://magazin.wvv.de/allgemein/top-1-tarif-fuer-wenigfahrer-wvv-e-mobil-komfort/


[1] https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/kaufen/foerderung-wallbox/

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