Der ÖPNV-Check für Würzburg

Das 9-Euro-Ticket bietet die Möglichkeit, den Nahverkehr in Würzburg so günstig wie nie für drei Monate nach Lust und Laune auszuprobieren. Doch wo ist der ÖPNV in Würzburg gut und was könnte man verbessern?

Fast 35.000 9-Euro-Tickets hat die WVV Mobilität bislang verkauft. Bus- und Bahnreisende können damit für insgesamt drei Monate deutschlandweit für nur neun Euro monatlich den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Die WVV bedient mit 23 Bus- und fünf Straßenbahnlinien das Stadtgebiet in Würzburg. Laut Fahrgastbefragung sind um die 80 Prozent der Fahrgäste mit dem Angebot zufrieden.

So günstig wie nie – jetzt in den ÖPNV einsteigen! Foto: WVV

Wie gut ist das aktuelle ÖPNV-Angebot in Würzburg?

Neue Buslinien und engere Taktungen bei den Bussen und Strabas in Würzburg gibt es seit 2021 durch BUSNETZ+. So werden beispielsweise 66.000 km mehr Fahrtstrecke pro Monat durch die WVV-Linien zurückgelegt. Viele Stadtteile sind jetzt noch besser angebunden. Die Nachtbuslinien wurden ebenfalls ausgebaut. Im nächsten Jahr soll der Takt der Straßenbahn noch weiter verdichtet werden. „Wir haben ein 24-Stunden-Angebot in der Stadt mit einer ordentlichen Taktung.“

„Wir haben ein 24-Stunden-Angebot in der Stadt mit einer ordentlichen Taktung.“

WVV-Geschäftsführer Thomas Schäfer

So fährt im Schnitt alle 7 Minuten eine Straßenbahn und auf einigen Buslinien alle 10 Minuten ein Bus. Die erste Straba ist schon ab 4:07 Uhr unterwegs. Bis 1:52 Uhr am Morgen kommt man schnell und bequem durch die Stadt. Danach sind die Würzburger Nachtbusse im Einsatz.

24 Stunden für Sie im Einsatz – die Busse und Straßenbahnen der WVV. Foto: Daniel Peter

„Durch die Straßenbahn ist Würzburg sehr gut aufgestellt“, sagt auch Gerhard Probst, Geschäftsführer des Büros Probst&Consorten, welches die ÖPNV-Branche im deutschsprachigen Raum berät. Er beurteilt das Angebot in der Stadt Würzburg als positiv. In ähnlich großen Städten in Bayern, wie z.B. Regensburg und Ingolstadt, die keine U- oder Straßenbahn haben, werden weniger Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt.

Nächste Haltestelle? Direkt vor Ihrer Haustür!

Im Stadtgebiet Würzburg gibt es über 300 Haltestellen. Der Abstand von Haltestelle zu Haltestelle beträgt nur 300 – 400 Meter. Laut einer Erhebung von 2021 des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung erreichen 99,8 Prozent aller Würzburger Haushalte in maximal 600 Metern eine gut frequentierte Haltestelle (mit mehr als 20 Abfahrten täglich). Dies liegt deutlich über dem bayernweiten Durchschnitt von 82 Prozent.

Eine von über 300 Haltestellen in Würzburg. Foto: WVV

Wie wird das Angebot noch weiter verbessert?

Neben der Straba-Takt-Verdichtung werden zusätzlich 80 Millionen Euro in 18 neue Straßenbahnen investiert, die ab 2024 im Einsatz sein sollen. In Grombühl ist eine Streckenverlängerung um 1,3 Kilometer zur Uniklinik geplant, welche 2026 fertig sein soll. An der seit vielen Jahren diskutierten neuen Straßenbahnlinie ins Frauenland und Hubland wird zur Zeit weiter geplant. 2027 könnte sie in Betrieb gehen. Als WVV-Konzern möchten wir in den kommenden 15 Jahren Investitionen von rund 500 Millionen Euro in den Straßenbahn- und Busverkehr in Würzburg tätigen.

Weitere Informationen zum Würzburger Nahverkehr gibt es unter www.wvv.de/mobil und auf Facebook und Instagram. Überzeugen Sie sich selbst vom Angebot in Würzburg. Mit dem 9-Euro-Ticket können Sie noch bis Ende August den ÖPNV kostengünstig testen! Tickets gibt es an allen WVV-Fahrscheinautomaten, im WVV-Kundenzentrum oder bei den Busfahrerinnen und Busfahrern.

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