Flexible Arbeitszeitmodelle, flache Hierarchien, Sabbaticals und Co.: Die Ansprüche von Arbeitnehmer/innen an Unternehmen haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Dazu gehört natürlich auch das Thema Nachhaltigkeit. So belegt unter anderem eine 2024 durchgeführte Studie des Jobportals Stepstone, dass immer mehr Bewerber/innen von ihrem Arbeitgeber ein stärkeres Engagement in puncto Klimaschutz erwarten. Hier passt das Deutschlandticket perfekt ins Bild.
Dieser Benefit bringt alle voran…
Zunächst natürlich die Beschäftigten: von Auszubildenden bis zu Festangestellten. Mit ihrem DTicket sind sie nicht nur kostengünstig und stressfrei in ganz Deutschland mobil, sondern können den ÖPNV auch für ihre täglichen Arbeitswege nutzen.
Zugleich sichern sich Unternehmen ihrerseits vielfältige Vorteile: So kann das Angebot die positive Außenwirkung stärken und Beschäftigte bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel unterstützen. Im Vergleich zu Firmen, die nach wie vor hauptsächlich auf Dienstwagen als Mobilitäts-Incentives setzen, spart man zudem jede Menge Verwaltungsaufwand und sorgt für eine Entlastung der Parkplatzsituation am Firmenstandort.
Zum Job, zurück – und immer weiter: So läuft’s mit dem DTicket Job
Pendeln gehört für die meisten Angestellten nach wie vor fest zum Berufsalltag; weil – etwa in Handwerksberufen – persönliche Anwesenheit sowieso erforderlich ist oder weil bei Bürojobs Home-Office-Regelungen nur tageweise gelten. Doch wer mit dem Pkw durch den täglichen Berufsverkehr fahren muss, kommt oft bereits gestresst zur Arbeit – zudem können Staus und Unfälle den Arbeitsweg beeinträchtigen. Das DTicket Job löst hier also gleich mehrere Probleme gleichzeitig. Schließlich gesellen sich zum sicheren und entspannten Ankommen noch die extrem niedrigen Kosten:
Das DTicket Job erhalten Beschäftigte derzeit für maximal 44,10 Euro pro Monat. Dazu schließt der Arbeitgeber einfach einen Rahmenvertrag mit der WVV ab und übernimmt mindestens 25 Prozent des regulären Preises von aktuell 63 Euro. Zusätzlich steuern Bund und Land weitere 5 Prozent bei. In dieser Modellrechnung kostet ein DTicket Job das Unternehmen also lediglich 15,75 Euro pro Monat und erweist sich als deutlich budgetfreundlicher als Fahrkostenzuschüsse, Aufwendungen für Dienstfahrzeuge oder Ähnliches.
Praktisch: Der 5-Prozent-Rabatt wird beim Erwerb über die WVVmobil App (kostenlos für Apple– und Android-Smartphones) automatisch abgezogen; den Arbeitgeberzuschuss zahlen Unternehmen entweder monatlich über die Lohn-/Gehaltsabrechnung oder wahlweise am Jahresende. Ansonsten läuft alles wie beim regulären Deutschlandticket: Man fährt beruflich und privat deutschlandweit in allen Verkehrsmitteln des Regional- und Nahverkehrs so oft man möchte und kann das Abo flexibel monatlich kündigen.
DTicket Azubi: Der perfekte Einstieg für Einsteiger/innen
Wer eine Ausbildung startet, setzt damit auch oft den ersten Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Auf diesem Weg ist das DTicket Azubi ein ziemlich bester Begleiter. Es hält Auszubildende flexibel und über alle Tarifgrenzen hinweg mobil, ohne dass diese auf Eltern oder Fahrgemeinschaften angewiesen sind. Anders als das DTicket Job wird das DTicket Azubi von Haus aus zum vergünstigten Preis von 43 Euro angeboten – den Unternehmen durch einen freiwilligen Zuschuss natürlich nochmals reduzieren können. Vor dem Kauf müssen Auszubildende lediglich einen Bestellschein ausfüllen und von der Berufsschule bestätigen lassen. Erworben wird das Ticket dann im Handumdrehen über die WVVmobil App (kostenlos für Apple– und Android-Smartphones). Der Fahrschein verlängert sich automatisch bis zum Ende der Berechtigung (maximal 12 Monate), kann aber ebenso monatlich gekündigt werden.
DTicket Studium: Die Allrounder-Lösung für Werkstudierende und Dual-Studierende
Schreibt man sich an einer Würzburger Hochschule ein, ist das automatisch mit dem Erwerb eines Semestertickets verbunden. Innerhalb gewisser Grenzen sind Dual-Studierende und Werksstudierende damit per ÖPNV mobil. Geht es aber während der Praxisphasen über diese Grenzen hinaus, steht mit dem DTicket Studium eine besonders kostengünstige Lösung bereit – unbegrenzte Freizeit-Nutzung immer inklusive. Dank der Förderung durch den Freistaat Bayern (20 Euro) und der Anrechenbarkeit des im Semesterticket enthaltenen Solidarbeitrags (18,35 Euro) beträgt der Preis für das Upgrade auf das deutschlandweit gültige DTicket Studium nur noch 24,65 Euro pro Monat. Und Arbeitgeber, die sich hieran finanziell beteiligen, senden schon mit geringem finanziellen Aufwand ein starkes Signal an die potenziell künftigen Mitarbeiter/innen. Erhältlich ist das DTicket Studium in der WVVmobil App (kostenlos für Apple– und Android-Smartphones). Die Berechtigungsprüfung erfolgt pro Semester direkt in der App.