Deshalb lohnt sich eine Solaranlage besonders in Würzburg

Die WVV ist Vorreiter für Solaranlagen in Würzburg. Und bietet rentable Lösungen für den Sonnenstrom vom eigenen Dach – mit Stromspeicher und E-Auto.
In Unterfranken sorgen überdurchschnittliche viele Sonnenstunden für hohe Erträge der Solaranlagen. Foto: KB3 – Adobe Stock

Unabhängig mit Photovoltaikanlage und Speicher

4.751 Megawattstunden Strom aus Solarenergie – so viel Sonnenstrom wie am 24. März, gelangte noch nie zuvor in das bayrische Stromnetz.

An diesem Tag deckten regenerative Quellen den Strombedarf in Bayern zwischen 9 und 16 Uhr vollständig. Viele dezentrale Kraftwerken, wie Photovoltaikanlagen haben dazu beigetragen. Den Anteil kleiner Solarkraftwerke mit einer Leistung von höchstens 10 Kilowatt sollte man dabei nicht unterschätzen. Denn davon gibt es mittlerweile rund eine Million in Deutschland – monatlich kommen etwa 7000 Anlagen hinzu. Speziell in einer sonnenverwöhnten Region wie Unterfranken sind Photovoltaikanlagen für Privathaushalte besonders ertragreich, wenn der Sonnenstrom vom eigenen Dach gleich vor Ort verbraucht wird.

Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen die Vorzüge des selbst produzierten Stroms schätzen – Solarstrom erfährt zurzeit einen regelrechten Boom. Und das trotz sinkender Einspeisevergütungen. Weil aber gleichzeitig die Preise für die Solarmodule fallen, rechnen sich Sonnenkraftwerke – besonders solche, die optimal für den Eigenbedarf dimensioniert sind.

Solarenergie in Würzburg

In der Region Würzburg treibt die WVV den Ausbau von Photovoltaikanlagen weiter voran. Allein mit der WVV-Bürgerbeteiligung hat der Energieversorger drei Anlagen realisiert, die zusammen jährlich 292 Tonnen CO2 einsparen.
Dank überdurchschnittlich vieler Sonnenstunden eignet sich die Region Unterfranken besonders gut für die Installation entsprechender Systeme.

„Die Solaranlagen der WVV-Bürgerbeteiligung erzeugen jährlich 613,5 Megawattstunden Strom.“

Florian Hauck, Produktentwickler dezentrale Energielösungen bei der WVV

Vorteile einer Solaranlage

Moderne Photovoltaikanlagen erreichen inzwischen stattliche Stromausbeuten – selbst dann, wenn die verfügbare Dachfläche nicht optimal geneigt und ausgerichtet ist. Deshalb lohnt sich durchaus, individuell zu prüfen, welche Erträge sich tatsächlich realisieren lassen. „Häufig sind unseren Kunden überrascht, wie schnell sich eine Solaranlage refinanziert“, erklärt Florian Hauck, Produktentwickler dezentrale Energielösungen bei der WVV.

Betreiber von Sonnenkraftwerken profitieren von zahlreichen Vorteilen:

  • Unabhängigkeit von Strompreisen: Besonders in unsicheren Zeiten ist es sinnvoll, sich von Marktentwicklungen unabhängig zu machen.
  • Energiewende mit gestalten: Wer eine Photovoltaikanlage sein eigen nennt, nutzt Ökostrom vom eigenen Dach und muss weniger zukaufen. Eventuell überschüssiger Strom aus der Anlage gelangt ins öffentliche Netz. Beides führt dazu, dass Strom aus fossilen Energieträgern oder Kernenergie verdrängt wird.
  • Wertsteigerung der Immobilie: Mit einer PV-Anlage machen Hauseigentümer ihre Immobilie bereit für die Zukunft. Und attraktiver für potenzielle Käufer, sollte ein Verkauf anstehen.
  • Einspeisevergütung: Jede Kilowattstunde, die nicht selbst genutzt wird, vergütet die WVV zu den aktuellen Konditionen.

Ob sich eine Photovoltaikanlage bei Ihnen lohnt, können Sie ganz einfach mit dem PV-Check der WVV herausfinden.

„WVV Strom- oder Gaskunden bekommen einen Exklusiv-Zuschuss der WVV in Höhe von 500 Euro.​“

Florian Hauck

Solarstrom selbst nutzen

Je mehr Strom aus der PV-Anlage direkt im Haus genutzt wird, desto rentabler arbeitet ein solches System. Die Crux daran: Eine Solaranlage erzeugt den meisten Strom in den Mittagsstunden. Genau dann, wenn nur die wenigsten Menschen daheim sind – und folglich entsprechend weniger Strom benötigt wird. Typischerweise steigt der private Strombedarf gegen Abend. Zum Kochen, für die Beleuchtung, den Fernseher oder den heimischen PC. Folgerichtig liegt der Eigenverbrauch des Sonnenstroms in der Mehrzahl der Fälle nur zwischen 20 und 30 Prozent.

Photovoltaikanlagen produzieren um die Mittagszeit den meisten Strom. Mit einem Stromspeicher kann dieser in den Abendstunden genutzt werden.

Eigenverbrauch steigern mit Batteriespeicher

Doch es gibt einfache Mittel, diese Quote zu erhöhen: So zum Beispiel lassen sich viele moderne Geschirrspül- oder Waschmaschinen so programmieren, dass sie in den Mittagsstunden arbeiten. Deutlich effektiver wirken sich allerdings Batteriespeicher  aus. Sie steigern den Eigenverbrauch des Solarstroms auf bis zu 60 Prozent. In ihnen lagert der Solarstrom aus den Mittagsstunden so lang, bis er sinnvoll genutzt werden kann.

Zwei Faktoren führen dazu, dass sich die Investition in einen richtig dimensionierten Speicher inzwischen lohnt: Sowohl die Preise für die Speichertechnik als auch die Einspeisevergütung fallen ständig. Für ein Solarkraftwerk, das im Juni 2020 in Betrieb geht, gibt es noch 9,17 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) (Anlage bis 10 kWp). Zum Vergleich: Anlagen, die 2010 ans Netz gingen, brachten noch 35 Cent pro Kilowattstunde ein. „Den Sonnenstrom gleich selbst zu nutzen, ist immer günstiger, als ihn einzuspeisen und dafür mehr Strom aus dem Netz zu beziehen“, betont Florian Hauck. Er fügt hinzu: „Wir beraten unsere Kunden gern und rechnen durch, ob sich ein Stromspeicher bei ihnen lohnt.“

Jetzt Einspar- und Autarkiepotenzial berechnen.

Dreamteam PV-Anlage und E-Auto

Das Auto zu Hause mit eigenem Sonnenstrom laden: Eine Wallbox fügt sich in das Gesamtkonzept PV-Anlage und Speicher bestens ein. Foto: slavun – Adobe Stock

Ein E-Auto ist die ideale Ergänzung zum Konzept aus Solaranlage und Stromspeicher. Denn es erhöht den Gesamtstrombedarf erheblich. Steht das Auto häufig tagsüber häufig in der Garage, braucht es nicht einmal unbedingt einen Speicher. Dann nämlich steuert eine intelligente Wallbox die Ladevorgänge so, dass möglichst viel Solarstrom in die Fahrzeugakkus fließt. Kommt das Auto erst abends nach Hause, führt um den Speicher eigentlich kein Weg herum. Aber selbst dann, sollte die Rechnung finanziell aufgehen. „Selbstverständlich kalkulieren wir auch diesen Aspekt bei unserer Beratung mit ein“, verspricht Florian Hauck.

Jetzt mehr erfahren zum Thema E-Mobilität.

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