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Das Propeller-Flugzeug des Typs Basler BT-67 (DC-3) in rot-blau und weiß gestreift ist von seiner Mission auf den Flugplatz Giebelstadt zurückgekehrt
Das Propeller-Flugzeug des Typs Basler BT-67 (DC-3) in rot-blau und weiß gestreift ist von seiner Mission auf den Flugplatz Giebelstadt zurückgekehrt. // Foto: Peter Johannsen

Sie haben es vielleicht schon geahnt … Wir haben uns heute einen kleinen Aprilscherz mit Ihnen erlaubt.

Sind Ihnen die ungewöhnlichen Namen der beiden zitierten Forscherinnen und des Forschungsinstituts aufgefallen? Hierbei handelte es sich um Anagramme, das heißt wenn Sie die verwendeten Buchstaben in eine andere Reihenfolge bringen, erhalten Sie die Hinweise „April April“ (Lirpa Alpri), „Schön reingelegt“ (Öslen Tirchgeneg) und „FAKE frei erfunden“ (EKAF Unifer-Erdenf). Auch die verwendeten Zahlen deuteten auf den 1. April hin (104 Wellenspektren, 1.042.024 Tonnen, ein Monat und vier Jahre).

Also: Entwarnung. Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Messflüge der Basler DC3-TP67 verlaufen nach Plan, sodass schon bald Aussagen über das geothermische Potenzial Würzburgs und der Region getroffen werden können. Die WVV Energie handelt dabei im Auftrag der Stadt Würzburg, deren integriertes Klimaschutzkonzept vorsieht, dass in Würzburg bis 2040 Klimaneutralität erreicht werden soll. Eines der Ziele ist es, das Heizen künftig CO2-frei und noch flexibler zu gestalten. Am Anfang der Planung steht die Bestandsanalyse. Hierbei wird der Wärmebedarf im Versorgungsgebiet möglichst genau bestimmt. Welche Gebäudetypen gibt es vor Ort? Wie ist der Bau- und Dämmzustand? Und welche Versorgungsinfrastruktur ist bereits vorhanden – gibt es etwa ein Gasnetz oder liegen in einigen Straßenzügen bereits Fern- oder Nahwärmeleitungen? Ist der Bedarf bestimmt, folgt eine sogenannte Potenzialanalyse. „Wir prüfen, welche Energiequellen vor Ort vorhanden sind und welches Wärmepotenzial sich daraus erschließen lässt“, erklärt WVV-Geschäftsführerin Dörte Schulte-Derne. Hier gibt es viele Möglichkeiten: etwa Wärmerückgewinnung, Geothermie, Großwärmepumpen, die unter anderem mit Flusswasser arbeiten, und viele weitere. Basierend auf den Ergebnissen lässt sich ein Szenario zur Deckung des künftigen Wärmebedarfs erstellen – die Grundlage für konkrete Maßnahmen.

Apropos konkrete Maßnahmen: Um den Ausbau des Fernwärmenetzes zu realisieren, ist es tatsächlich unausweichlich, dass über die nächsten Jahre hinweg einige Straßenabschnitte in Würzburg geöffnet und Arbeiten an den Rohrsystemen durchgeführt werden müssen. Mit diesen Maßnahmen treibt die WVV Energie die Wärmewende voran, welche den Weg in eine klimaneutrale Heizzukunft ebnet und Planungssicherheit für Würzburger Bürgerinnen und Bürger beim Umstieg auf erneuerbare Heizenergien bietet.

WVV Vorstände/in und Geschäftsführer/in Herr Lewetz und Frau Schulte Derne

„Die kommenden Jahre stellen uns vor große Herausforderungen mit Veränderungen, die für uns alle im Alltag spürbar sein werden. Deshalb ist es wichtig, gerade bei der Wärmewende an einem Strang zu ziehen und immer wieder mit den Kundinnnen und Kunden in den Dialog zu treten. Klar ist: Wir schaffen das nur zusammen.“

Dörte Schulte-Derne, WVV-Geschäftsführerin und Vorständin (Sprecherin) der Stadtwerke Würzburg AG, im Bild mit Vorstandskollege Armin Lewetz

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